Manche Orte Kroatiens versteht man erst vom Wasser aus. Wo die Fähre nicht hinkommt, beginnt das eigentliche Inselrevier — abgelegene Buchten, kleine Insel-Resorts und Rückzugsorte, die ihren Reiz aus der Stille ziehen.
Dieser Überblick zeigt die exklusivsten Inseln und warum die Yacht der natürliche Weg dorthin ist.
Inseln, die man nur vom Wasser versteht
Über 1.000 Inseln, von denen nur ein Bruchteil bewohnt ist: Das macht Kroatien zum dichtesten Inselrevier des Mittelmeers. Per Yacht erreichen Sie die stillen unter ihnen — dort, wo Tagestouristen nicht hinkommen.
Die Pakleni-Inseln
Direkt vor Hvar gelegen, verbinden die Pakleni-Inseln glasklare Buchten mit einigen der besten Strand-Lokale des Landes. Tagsüber Ankern und Schwimmen, abends ein Tisch am Wasser — ein Klassiker des Reviers.
Brijuni — Natur unter Schutz
Der Brijuni-Nationalpark vor Istrien ist ein eigenes Kapitel: ehemaliger Staatssitz, Safari-Park, römische Spuren — eine Inselgruppe, die man respektvoll und nach Park-Regeln besucht.
Abgelegene Resorts & private Rückzugsorte
Auf einigen kleineren Inseln liegen intime Resorts und private Anwesen, die fast ausschließlich übers Wasser erreichbar sind. Hier zählt nicht Größe, sondern Abgeschiedenheit.
Private Buchten statt überfüllter Häfen
Der eigentliche Luxus ist die leere Bucht: morgens als Erster vor Anker, das Wasser noch glatt, kein anderes Boot in Sicht. Genau das macht die Yacht gegenüber dem Inselhotel aus.
Per Yacht statt per Fähre
Die stillsten Inseln und Buchten liegen genau dort, wo keine Fähre hält. Mit der Yacht ankern Sie vor den Pakleni-Inseln, erkunden die abgelegenen Ecken von Mljet und sind morgens als Erste in der Bucht. Genau das ist der Unterschied zwischen Insel-Sehen und Insel-Erleben.
Weiterführend auf Splendid.hr
Beste Reisezeit fürs Insel-Hopping
Juni und September sind ideal: warmes Wasser, ruhigere Buchten und entspanntere Anlegesituationen als im Hochsommer. Im Juli und August sind die bekanntesten Ankerplätze früh belegt — wer dann unterwegs ist, kommt am besten vormittags an oder weicht auf die abgelegeneren Inseln aus, die genau dann ihren Reiz ausspielen.
Anlegen, Ankern & Bojenfelder
Viele kleine Inseln haben keine großen Häfen — geankert wird in Buchten oder an Bojenfeldern, teils gegen Gebühr. In Nationalparks wie Brijuni gelten besondere Regeln und Genehmigungen. Eine erfahrene Crew kennt die geschützten Plätze je nach Wind und sorgt dafür, dass die Nacht vor Anker so ruhig wird, wie die Insel verspricht.
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Häufige Fragen
Gibt es echte Privatinseln zum Übernachten?
Einige kleine Inseln beherbergen exklusive Resorts oder Anwesen, die praktisch nur per Boot erreichbar sind — das kommt dem Gefühl einer Privatinsel sehr nahe.
Was ist die beste Zeit fürs Inselhopping?
Juni und September: warmes Wasser, ruhigere Buchten und entspanntere Anlegesituationen als im Hochsommer.